Kick sperrt Adin Ross kurzzeitig – nur Stunden nach seinem $50‑Mio.-Deal mit Rainbet

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Der Montagabend verlief für Adin Ross alles andere als gewöhnlich. Während der Streamer gleichzeitig auf Twitch und Kick live war, verschwand sein Kanal auf Kick plötzlich von der Plattform. Die Sperre kam genau zu dem Zeitpunkt, als Ross öffentlich machte, dass er nicht länger für Stake streamen werde – sondern einen neuen Mega‑Deal mit dem Krypto Casino Rainbet unterschrieben hat.

Kick und Stake gehören bekanntlich zum selben Firmenkonstrukt, was den Zeitpunkt der Sperre umso brisanter macht.
Konflikt zwischen Kick und Rainbet nach Adin Ross’ Millionenvertrag

Kurzban ohne Erklärung – und eine schnelle Rückkehr

Der Bann dauerte nicht lange. Einige Stunden später war Ross’ Kanal wieder online, ohne offizielle Begründung seitens Kick. Die Community spekulierte sofort über interne Konflikte, technische Fehler oder eine vorschnelle Reaktion des Moderationsteams. Bestätigt wurde jedoch nichts.

Parallel dazu feierte Ross sein Comeback auf Twitch, wo er seit 2023 gesperrt gewesen war. Sein erster Stream nach der Rückkehr erreichte beeindruckende 225.000 gleichzeitige Zuschauer. Selbst Superstar Drake, ebenfalls eng mit Stake verbunden, tauchte im Chat auf und verschenkte 2.000 Subs.

Der $50‑Millionen‑Deal mit Rainbet

Bereits am Wochenende war durchgesickert, dass Ross einen exklusiven Vertrag mit Rainbet unterschrieben hat.
Laut seinem Umfeld soll der Deal beinhalten:

  • $50 Mio. pro Jahr
  • $100 Mio. Vorauszahlung
  • exklusive Streaming‑Rechte für Rainbet‑Content

Ross bestätigte den Wechsel und erklärte, dass Rainbet nicht nur ihm, sondern auch seinem gesamten Freundeskreis lukrative Verträge angeboten habe. Seine ursprüngliche Crew, die Streets Sleep Boys (SSB), darunter Cheesur, Cuffem, Konvy und ShnaggyHose, soll ebenfalls unterschrieben haben.

Ein weiterer Grund für den Wechsel: Bei Stake seien seine Stream‑Längen angeblich begrenzt gewesen.

Reaktionen aus der Szene

Trainwreck, einer der größten Kick‑Streamer und Stake‑Partner, reagierte gelassen. Er erklärte, dass ihn Ross’ Entscheidung nicht störe und er jedem gönne, der gute Deals bekommt. Gerüchte, er selbst würde einen $200‑Mio.-Vertrag mit Rainbet unterschreiben, wies er lachend zurück – Rainbet sei noch nicht groß genug, um solche Summen zu stemmen.

Was bedeutet das für die Streaming‑Landschaft?

Der Fall zeigt erneut, wie eng Streaming‑Plattformen und Glücksspielanbieter miteinander verflochten sind. Kick verliert mit Ross zwar keinen Exklusivpartner, aber einen der sichtbarsten Stake‑Botschafter. Rainbet hingegen positioniert sich mit einem Schlag als neuer Big Player im Krypto‑Gambling‑Segment.

Für die Zuschauer bedeutet das vor allem eines: Der Konkurrenzkampf zwischen Stake, Rainbet und Kick wird härter – und die Summen, die im Hintergrund fließen, werden immer größer.

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